Ministranten der Pfarrei

33 Jungen und Mädchen bringen sich in unserer Pfarrei ehrenamtlich für den Ministrantendienst ein. 

Ein Weihnachtsinterview

mit Antonia, Franz, Joel, Johanna, Marcel und Thomas

 

Warum bist Du Ministrantin oder Ministrant geworden?

 

Antonia: Ich finde es schön, mit Gott zusammen zu sein!

Franz: Durch einen Flyer von Pfarrer Nissel wurde ich auf die Minis aufmerksam.

Johanna: Und ich wurde neugierig, weil mein großer Bruder bei den Minis angefangen hat.

Marcel: Mir gefällt es, mich am Gottesdienst zu beteiligen.

Joel: Und den Pfarrer bei seiner Arbeit zu unterstützen.

Thomas: Außerdem ist eine Messe ohne Ministranten nicht so schön.

 

 

Was gefällt Dir besonders an der Ministrantengruppe St. Josef?

 

Johanna: Die Gemeinschaft mit den anderen Kindern in der Minigruppe!

Antonia: Da sind alle so nett und hilfsbereit.

Joel: Ich finde es toll, dass die ganze Minigruppe so gut zusammenhält und sich immer gegenseitig aushilft.

Thomas: Und wenn ein Ministrant Geburtstag hat oder krank ist, dann bekommt er die besten Wünsche.

 

 

Seit Monaten hält die Corona-Pandemie die ganze Welt in Atem. Wie hast Du dieses Jahr erlebt?

Was war besonders schlimm für Dich?

 

Marcel: Die Ausgangssperre! Ich durfte keinen meiner Freunde zum Spielen sehen.

Franz: Auch Weihnachten können wir nicht wie geplant mit unseren Verwandten feiern.

Thomas: Am schlimmsten war Ostern! Die Osternacht ist was Besonderes! Das Feuer auf dem Kirchplatz, der Einzug in die dunkle Kirche … Und dann gibt es Frühstück im Pfarrheim. Alles ausgefallen!

Joel: Ich finde die Leute schlimm, die das alles für nicht so erst halten.

 

 

Welche typischen Adventsbräuche habt Ihr in Eurer Familie?

Was gehört für Dich einfach zum Advent?

 

Franz & Johanna: Wir basteln immer einen schönen Adventskranz, backen Plätzchen und gehen in die Familiengottesdienste.

Marcel: Wir machen sonntags ein Adventfrühstück mit der ganzen Familie.

Thomas: Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst zünden wir eine Kerze am Adventskranz an, sitzen gemütlich auf der Couch, trinken Punsch oder Tee und naschen Plätzchen.

 

 

Was bedeutet für Dich Weihnachten? Welche Rituale oder welche Dinge gehören für Dich unbedingt zu einem schönen Weihnachtsfest?

 

Antonia: Weihnachten ist das Fest der Liebe! Dazu gehören die Krippe und der Tannenbaum.

Marcel: Wir sind jedes Jahr bei meiner Tante. Da gibt es immer Bratwürstl. Nach dem Essen, wenn das Glöckchen läutet, kommt das Christkind und wir dürfen alle ins Wohnzimmer.

Franz & Johanna: Wir beginnen den Hl. Abend immer mit dem Besuch des Krippenspiels. Zuhause zünden wir dann die Kerzen am Christbaum an, singen Weihnachtslieder – und dann gibt’s die Geschenke.

Joel: Für mich ist Weihnachten die Zeit der Besinnung auf wesentliche Dinge. Und Würstl und Kraut bei Oma und Opa müssen auch sein.

Thomas: Weihnachten bedeutet, viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Nach der Christmette am Hl. Abend gibt es ein besonderes Abendessen bei Kerzenschein. Dabei gibt es 12 verschiedene Speisen, alle ohne Fleisch, nur Fisch und Gemüse. Bevor wir mit dem Essen anfangen, teilen wir Oblaten miteinander und dabei wünscht man sich gegenseitig etwas.

 

 

In diesem Jahr musste viel ausfallen, waren viele Veranstaltungen nicht möglich.

Worauf freust Du Dich am meisten im neuen Jahr?

 

Antonia: Dass man sich endlich wieder treffen darf!

Joel: Ich freu mich darauf, endlich wieder ganz alltägliche Dinge zu tun, einfach mal ins Kino gehen oder so.

Johanna: Und wieder uneingeschränkt Freunde treffen!

Marcel: Ich freu mich am meisten auf das Volksfest. Und wenn ich wieder Geburtstag feiern darf.

 

 

Auch bei den Minis war in den letzten Monaten nur der Dienst am Altar möglich. Welche Aktionen oder Veranstaltungen müssen unbedingt gemacht werden, sobald das wieder möglich ist?

 

Franz: Eine Fahrt in die Therme Erding. Und ein Zeltlager wär schön.

Joel: Es wäre super, sich einfach mal wieder zu treffen, zum Beispiel zu einem Filmabend.

Thomas: Zu einem Ministranten-Abend mit lustigen Spielen.

Antonia: Und ich freu mich aufs Freizeitlager.

 

 

 

Hast Du noch einen besonderen Weihnachtswunsch oder Weihnachtsgruß?

 

Joel: Ich grüße natürlich alle Minis von St. Josef.

Franz und Johanna: Wir grüßen unsere Großeltern im Saarland, die wir leider dieses Jahr an Weihnachten wegen Corona nicht besuchen können.

Marcel: Ich wünsche mir, dass nächstes Jahr Corona endlich verschwindet und meine Familie gesund bleibt.

Thomas: Ich wünsche allen, die dieses Weihnachtsfest aufgrund von Corona alleine verbringen müssen, dass sie nicht vergessen werden. Dass sie viele Anrufe bekommen und so viel Post mit herzlichen Glückwünschen, dass man damit die ganze Wand tapezieren kann.

Antonia: Mein Weihnachtswunsch ist: Dass wir alle gesund bleiben!

 

Vielen Dank für Eure Antworten!

 

 

 

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Wichtige Infos:

Neue Lehrvideos zum Mini-Dienst

Weil sich für den Ministranten-Dienst wieder einiges geändert hat, haben wir in Videos den Ablauf der Gottesdienste noch mal nachgestellt. Vielen Dank an Marlene und Julia für die Darstellung. 

Bitte schaut euch diese Videos genau an, bevor ihr euren Dienst macht. 

Vor allem der Weihrauchdienst ist für viele neu. 

Viel Spaß beim Angucken!

Ministrantendienst 

Seit Mai sind wieder Ministranten bei den Gottesdiensten aktiv. 

Der Ablauf ihres Dienstes hat sich dabei etwas verändert. 

Bei der Gabenbereitung sind die Minis nicht beteiligt, dafür gibt es in jeder Messe den Leuchterdienst. Um die Abstandsregeln auch im Gottesdienst einzuhalten, sind auch an Sonntagen immer nur zwei Minis eingeteilt.

Und natürlich immer mit Mundschutz! 

Diese werden in den passenden liturgischen Farben zur Verfügung gestellt von Maria Glowacki. Vielen Dank dafür! 

Das Kirchenjahr 

Die Corona-Krise bringt vieles durcheinander. Aber das Kirchenjahr geht natürlich weiter. Für die Minis dieses Jahr mal ganz anders. 

Fronleichnam

Pfingsten

Ostern

Karfreitag

Warum ist es schön, Ministrant in St. Josef zu sein?

So lautete eine Aufgabe, die den Ministranten im Rahmen einer täglichen "Challenge" gestellt wurde. Sie sollten jeweils ein Video zu dieser Frage erstellen. Die drei besten Videos seht Ihr hier! 

"Es ist schön, dass man zusammen beten kann!"

Ein Interview mit den Ministranten Hanna, Marius, Raphaela, Sebastian, Stella und Svenja
 

 

Warum bist Du Ministrant oder Ministrantin geworden?


Marius: Ich finde es schön, beim Gottesdienst mitzuhelfen. Dann ist mir nicht langweilig.
Svenja: Als ich klein war, hab ich mich immer gefragt, was da oben eigentlich passiert.
Stella: Ich möchte Gott näherkommen – und es macht Spaß.
Hanna: Ich wollte da schon immer mitmachen. Meine Cousinen ministrieren auch.

 

 

Fühlst Du Dich wohl in der Mini-Gruppe?


Sebastian: Ja, ich versteh mich gut mit den anderen Minis.

Die meisten kenne ich, seit ich drei bin.
Hanna: Alle sind sehr nett und unterstützen einander.
Svenja: Ich fühl mich da sehr wohl, weil wir Minis einfach
zusammenhalten.

 


Welche Aufgaben umfasst denn Dein Dienst als Ministrant(in)?


Hanna: Anläuten, Einzug, Leuchter, Gabenbereitung, Altardienst …
Svenja: Die Dienste werden vor dem Gottesdienst in der Sakristei verteilt. Manchmal gibt es Weihrauch. Und der Älteste teilt ein, wenn z.B. Pfarrbriefe ausgeteilt werden.
Stella: Gabenbereitung gefällt mir am besten, weil man da am meisten zu tun hat.
Raphaela: Man muss zuverlässig sein und während der Messe auch aufmerksam, wenn man mit seinem Dienst dran ist.

 


Sebastian, Du bist ja ein Schnupper-Mini. Was machst Du denn alles?


Sebastian: Ich ministriere bei den Sonntagsmessen und bei fast allen Beerdigungen. Die sind traurig, aber ohne Ministranten wären sie noch trauriger.

 


Was macht Ihr bei den Minis denn außer dem Dienst am Altar?


Svenja: Die Gruppenleiter treffen sich immer mal wieder und besprechen, was gut war und was wir in der nächsten Zeit machen könnten. Wir machen z.B. immer wieder tolle Ausflüge.
Sebastian: Wir machen bei Aktionen mit wie Sternsinger oder die 72-Stunden-Aktion. Und wir fahren bei der Jugendwallfahrt mit dem Fahrrad zum Bogenberg.
Raphaela: Oder wir machen eine Kino-Abend mit Pizza-Essen im Pfarrheim.
Hanna: Im November wurde die Mini-Sakristei eingeweiht. Da gab es dann einen lustigen Foto-Rückblick mit Pasti Christian.

 


Jetzt zu einem aktuellen Thema: Was ändert sich in Deinem Alltag durch die Corona-Krise?


Raphaela: Wir haben keine Schule und wir müssen jetzt alles von daheim machen.
Svenja: Wir bekommen Aufgaben von der Schule per E-Mail oder Mebis.
Sebastian: Es ist langweilig! Ich kann nicht ministrieren und meine Freunde treffen!
Stella: Ich vermisse meine Freundinnen auch. Zum Glück können wir noch telefonieren.
Marius: Ich finde es schlimm, dass ich mich nicht mit Freunden treffen kann. Ich spiele jetzt immer mit meiner Schwester Stella.
Hanna: Auch Karate und Kinderchor finden nicht statt. Ich muss mich zuhause beschäftigen und meine Aufgaben für die Schule machen.

 


Trotz Ausgangsbeschränkungen: Hast Du das Gefühl, dass Du in der Mini-Gruppe gut aufgehoben bist?


Marius: Ja, über WhatsApp kann man in Kontakt bleiben.
Svenja: Unser Pasti hat sich für diese Zeit was richtig Cooles ausgedacht: Er stellt uns über die WhatsApp-Gruppe jeden Tag um 15.15 Uhr für 15 Minuten Aufgaben, die wir beantworten müssen.
Hanna: Da freu ich mich immer sehr drauf! Es macht riesig Spaß, mit den anderen Minis mitzuraten!

 


Im Moment gibt es immer wieder Aktionen wie gemeinsame Gebete zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Hast Du auch schon mitgemacht?


Raphaela: Ja, weil ich das sehr wichtig finde, für die Menschen zu beten, die krank sind.
Stella: Ja, wir haben auch schon eine Kerze ins Fenster gestellt.
Marius: Es ist schön, dass man zusammen beten kann.
Hanna: Ich bete da immer mit. Weil ja momentan kein Gottesdienst ist und ich das Gefühl habe, dass wir alle zusammenkommen und es mir Kraft gibt in dieser Zeit.
Sebastian: Um 12 Uhr bete ich mit Mama und meinem Bruder Thomas das Vaterunser. Das kann ich auch mit 7 Jahren.

 


Es finden ja bis Ostern keine öffentlichen Gottesdienste statt.

Wie kannst Du Dich trotzdem auf dieses Osterfest vorbereiten?


Raphaela: Wir beten daheim, wir zünden Kerzen an und backen natürlich Osterlämmer.
Stella: Wir dekorieren unser Haus und färben Eier. Wir können beten und Gottesdienste im Internet anschauen.
Hanna: Manchmal gehen wir zum Beten in die Kirche und zünden eine Kerze an.
Svenja: Ich kann einfach nur beten, dass es all den Leuten in unserer Pfarrei gut geht und dass keiner an diesem Virus erkrankt.
Sebastian: Wir lesen die Geschichten über Ostern in der Kinderbibel.

 


Deine Wünsche für das Osterfest?


Sebastian: Dass wir Ostern feiern, auch wenn es nur zuhause ist.
Stella: Ich hoffe, dass die Corona-Zeit bald wieder zu Ende ist. Und ich freue mich auf das Spielen mit anderen.
Hanna: Ich wünsche mir, dass das Virus bald ein Ende hat und wir uns wieder frei bewegen können und es wieder so wird wie vorher.
Marius: Ich hoffe, dass die Menschen so viel wie möglich gesund bleiben und dass man sichbald wieder mit anderen treffen darf.
Raphaela: Ich wünsche mir, dass die Ausgangssperre so bald wie möglich aufgehoben wird und dass es nicht mehr so viele Kranke gibt.
Svenja: Meine Wünsche für das Osterfest sind, dass die Ärzte einen Impfstoff finden, der dieses Virus bremst, wenn nicht sogar ausrottet. Außerdem wünsche ich mir, dass es nach den Osterferien wieder geregelt zugeht.

 

 

Vielen Dank für dieses Interview!

14. Februar 2020   Minis bei Radio AWN

8. Februar 2020   Minis gestalten Beichtfest

24. Januar 2020   Kino- & Spieleabend

2.-6. Januar 2020  Sternsinger

Das war 2019

 

 

  • 19. Januar um 10.00 Uhr: Gruppenleiterfrühstück im Pfarrheim Josefistüberl

 

  • 9. Februar ab 14.00 Uhr: Beichtfest der Erstkommunionkinder

 

  • 22. Februar ab 18.00 Uhr: Kinoabend

 

  • 13. April um 10.00 Uhr: Straubinger Spieletage

 

  • 11. Mai   ab 12.30 Uhr Gruppenleitertreffen im Stüberl

 

  • ab 17. Mai am Freitag um 16.00 Uhr: Gruppenstunden 

 

  • 18. Mai: Radltour zum Bogenberg, dort Jugendwallfahrt

 

  • 23. - 26. Mai: 72-Stunden-Aktion

 

  • 21. Juni: Bahnfahrt nach Regensburg zum Museum der Bayerischen Geschichte, Pizza- und Eisessen (Siehe Einladung!) 

 

  • 12. Juli: Freibad-Tag

 

  • 20. Juli: Pfarrfest

 

  • 14. September: Ausflug zum Schloss Egg mit Turmbesteigung und Sankt Englmar

 

  • 6. Oktober um 10.30 Uhr: Aufnahme der neuen Minis zu Erntedank

 

  • 9. November: Einweihungsfeier der neuen Ministrantensakristei, anschl. Abendessen und Jahresrückblick / Spiele im Pfarrheim

 

  • 22. November: Nacht der Lichter in Regensburg

 

Das war 2018

 

 

Mini-Leiterrunde:

Freitag, 19.01. um 19.00 Uhr im Josefistüberl/Pfarrheim

 

Beichtfest für die Erstkommunionkinder:

27. Januar ab 14.00 Uhr - Ministranten der Leiterrunde bieten nach der Erstbeiche für die  Kinder im Pfarrsaal Spiele, Infotafel und eine Probierecke an.

 

Spieletage Straubing im Pfarrheim Sankt Jakob

Besuch mit den Ministranten am 24. März - Treffpunkt um 10.00 Uhr an der Kirche, und meldet euch vorher bei Oberministrantin Kristina Englberger an.

 

Karwoche und Ostern

Großer Einsatz der Ministranten vom Palmsonntag, 25. März - Ostermontag, 2. April 

Genaue Termine und Proben findest du im Miniplan !!!

 

Radl-Tour zur Jugendwallfahrt auf den Bogenberg

am Samstag, 12. Mai - Treffpunkt an der Kirche um 14.00 Uhr, Abfahrt ca. 14.15 Uhr

 

Abend der Türme

Turmbesteigung Basilika Sankt Jakob und Stradtturm, anschl. Pizzaessen

am Freitag, 08. Juni

 

Pfarrfest

am Samstag, 21. Juli oder Sonntag, 22. Juli

(Einladung mit genauem Termin erfolgt noch rechtzeitig)

 

Mini-Sommernacht mit Jugendgottesdienst, Grillen und Open-Air-Kino

Thema: "Indien"

Abschlussfeier zum Ende des Schuljahres am Samstag, 28. Juli ab 17.00 Uhr in der Kirche mit der Jugendband, anschl. im Garten des Pfarrers

 

Ausflug zum Bayernpark

Samstag, 15. September - Siehe eigener Brief zur Anmeldung !!!

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