Tod und Begleitung in der Trauer

Was ist zu tun, wenn ein Angehöriger stirbt?

 

Bitte nehmen Sie gleich Kontakt zum Pfarrer oder zum Kaplan auf. 
Wenn Sie es wünschen, kommt er sofort zu Ihnen, um in der Wohnung, im Pflegeheim oder im Krankenhaus das Sterbegebet zu sprechen und Ihnen beizustehen. 

 

Zudem müssen Sie Kontakt mit einem Bestattungsinstitut ihrer Wahl aufnehmen. Der Beerdigungstermin muss mit der Friedhofsverwaltung Sankt Michael abgesprochen werden:

Adresse: Friedhofstraße 32, 94315 Straubing

Telefon: 09421 63545

 

Trauergespräch

In einem persönlichen Gespräch mit Pfarrer oder Kaplan wird der Trauergottesdienst mit Ihnen besprochen. 

Dabei geht es um den Lebenslauf des/der Verstorbenen, aber auch um die musikalische Gestaltung und die Beteiligung evtl. bei Lesung/Fürbitten. 

Trauerhilfe

Auch der Hospizverein Franziskus begleitet Menschen in schwerer Trauer. 

Hier finden Sie nähere Informationen: 

http://www.hospizverein-straubing-bogen.de/

Tod und Abschied - welche Hoffnung haben wir Christen?

 

Das Sterben gehört zu unserem Leben dazu. 
In dem Moment, in welchem wir geboren werden, gehen wir gleichzeitig auf unseren Tod zu. 
Das ist zunächst schockierend. 
Am Aschermittwoch erinnern wir uns daran: 
"Bedenke oh Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehren wirst" 

Immer wenn wir einen Abschied erleben, wenn ein lieber Mensch diese Welt verlässt, kommen wir ins Nachdenken über diese Vergänglichkeit. 

Der Heilige Paulus war sich dieser Tatsache immer bewusst: 
"Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben, oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn." 

Wer sein Leben mit Jesus Christus gelebt hat, der geht auch im Tod nicht von ihm weg. 
Unser Leben hat sein Ziel nicht im Tod, sondern im Leben vor dem Angesicht Gottes. 

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