Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Jugendliche im Alter von 14 -17 Jahren jeden Freitag Nachmittag während der Schulzeit treffen um gemeinsam zu singen. Dies gelingt der Kirchenmusikerin von St. Josef Kathinka Frank bestens. Sie kann die Gruppe motivieren, animieren, die Sänger fordern und fördern.
Sieben Jugendliche, davon drei Mädchen Katharina, Raphaela und Mika und vier Buben Leo, Oskar, Theo und Sebastian, aus der Pfarrei sangen geistliche Lieder „best of..“ und gestalteten so die halbe Stund`, die der Orgelbauförderverein vor Jahren jeden zweiten Freitag (aktuell findet sie jeden zweiten Monat statt) ins Leben gerufen hatte.
Das Motto der hoibn Stund`: „zamm kemma, zua hörn und oba kemma“ gelang den Jugendlichen hervorragend zu vermitteln. Die Kirche war gefüllt von lauschenden, begeisterten Zuhörern.
Diese wurden ins Geschehen mit eingebunden, indem sie am Anfang und am Schluss ein gemeinsames Lied mitsangen.
Die zweite Vorsitzende Ursula Urban bedankte sich bei den Jugendlichen für Ihre Zeit und für den gelungenen Auftritt.
Zwei der Auftretenden baten anschließend um eine Spende für den Verein, und vor der Kirchentür bot der Verein Getränke an und lud zum Ratsch ein.
Text und Bild: Ursula Urban
250 Ministrantinnen und Ministranten aus dem gesamten Dekanat trafen sich im Juli im Kloster Windberg zum Dekanatsministrantentag. Auch St. Josef nahm mit 8 Minis daran teil. In vielen verschiedenen Workshops konnten sich die Kinder und Jugendlichen hier ausprobieren, etwa in einem Bibliolog zum Thema Jona, bei einem Action-Bound oder in Einheiten, in denen der Gruppengedanke im Vordergrund stand. Schließlich durften alle teilnehmden Pfarreien ihr eigenes Banner gestalten. Diese Banner wurden dann im Abschlussgottesdienst präsentiert, der von Dekan Johannes Plank zelebriert wurde.
„Du rufst uns, Herr, an deinen Tisch“
Mit diesem Lied begann der festliche Erstkommuniongottesdienst in der Pfarrei St. Josef, zu dem 23 Kinder gemeinsam mit Ministranten und Seelsorgern in die Kirche einzogen.
In der Vorbereitungszeit hatten die Eltern eine Tür gestaltet, versehen mit den Namen und Bildern der Kinder, darüber eine Jesusikone mit dem Wort: „Ich bin die Tür“ – aus dem Tagesevangelium des 4. Ostersonntags.
Bei der Tauferinnerung entzündeten die Kinder ihre selbst verzierten Kommunionkerzen und bekannten ihren Glauben. Auch darüber hinaus gestalteten sie den Gottesdienst aktiv mit, etwa bei Kyrie-Rufen, Fürbitten und Dankgebet.
Pfarrer Martin Nissel erklärte in seiner Predigt die Bedeutung der Ich-bin-Worte Jesu und deutete das Wort „Ich bin die Tür“ als Einladung: Jesus ist wie eine offene Tür – bei ihm sind alle willkommen. Christen seien aufgerufen, selbst zu Türöffnern für andere zu werden.
Für die musikalische Gestaltung sorgten Instrumentalgruppe und Kinderchor unter der Leitung von Kirchenmusikerin Kathinka Frank, unterstützt von einigen Müttern.
Foto: Stefan Frank
Zu Ostern feierten auch die Kleinen einen Kindergottesdienst im Pfarrheim. Zu Beginn war der Raum völlig abgedunkelt - so dunkel, wie das Grab Jesu. Doch mit der Auferstehung kam Licht hinein und aus dem harten Holzkreuz wurde mit Hilfe fleißiger Helfer ein blühendes und vor Leben strotzendes Paradies.
Nach dem Gottesdienst durften die Kinder dann schauen, ob der Osterhase im Garten vielleicht etwas verloren hat ...
Die Minis waren am Faschingsdienstag beim Bowling im Liberty Center. Einige von ihnen hatten zum ersten Mal eine Bowlingkugel in der Hand. Zu den sportlichen Wettkämpfen gehörten dann natürlich auch Currywurst und Chips.
Wie in den letzten Jahren gab es auch diesmal einen Kindergottesdienst zum Fasching. Viele toll verkleidete Mädchen und Jungen sangen und tanzten miteinander und hörten die Geschichte von den genutzten oder vergrabenen Talenten. Kirchenmusikerin Kathinka Frank gestaltete mit den Zwergerln, dem Kinder- und Juniorchor den musikalischen Part. Nachdem sich die Kinder zum Abschluss in der Kirche den Segen von Pater Pio abgeholt hatten, ging es im Pfarrheim mit der Faschingsparty weiter.
16 Mitarbeiter und Ehrenamtliche der Pfarrei St. Josef - unter ihnen auch Pfarrer Martin Nissel und Kaplan Pater Pio Fichtl - haben am Samstag, 31. Januar, im Pfarrheim einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Durch Theorie und praktische Übungen führte wie schon vor drei Jahren Detlef Denk von den Maltestern. Durch regelmäßige Fortbildungen soll sichergestellt werden, dass bei den Gottesdiensten und Veranstaltungen der Pfarrei im Notfall geschulte Ersthelfer vor Ort sind.
Beim Jahresschlussgottesdienst an Silvester wurden auch diesmal wieder die Sternsinger ausgesandt. Drei volle Tage lang waren die Mädchen und Jungen dann in mehreren Gruppen - und in Begleitung eines Erwachsenen - in unserer Pfarrei unterwegs. Dabei sammelten sie Spenden für die Sternsinger-Aktion, die diesmal unter dem Motto "Schule statt Fabrik - gegen Kinderarbeit" stand. Unterstützt wurden sie dabei von Erwachsenen, die die Sternsinger am Mittag im Pfarrheim bekochten und Fahrdienste übernahmen. Am Ende der Aktion waren die jungen Sternsinger ziemlich erschöpft. Aber ihre Mühen hatten Erfolg. Bei der Einholung am Dreikönigstag konnte im Gottesdienst ein neuer Spenden-Rekord vermeldet werden! In den Tagen danach gingen sogar noch weitere Überweisungen und Barspenden im Pfarrbüro ein, so dass letztendlich ein neuer Rekord-Betrag von über 13.000 Euro erreicht wurde!
Vergelt´s Gott allen Sternsingern und dem Erwachsenen-Team unter der Leitung des PJV-Vorstands Svenja Fröschl und Dariusz Glowacki. Und ein großes Dankeschön natürlich allen Spendern!